Beratung rund um das Thema Verhütung und Schwangerschaft

Die erste Anlaufstelle für solche Themen ist in Deutschland fast immer der Frauenarzt/die Frauenärztin. Es gibt aber sicher Situationen, in den ggf. von Dritter Seite Informationen gewünscht sind. Hierzu gibt es seit einiger Zeit Beratungsstellen für diese Themen.

Auf der Website Familienplanung.de finden Sie zusätzliches Informationsmaterial und natürlich Anlaufstellen. Dazu müssen Sie lediglich rechts auf den Button Ihre Postleitzahl und Stadt eingeben, dann bekommen Sie eine „mehr oder weniger gut“ gefilterte Liste der Beratungsstellen.

Neuer Service in der Praxis

Nach Ostern führen wir Stück für Stück einen neuen Service für unsere Patientinnen ein. Eine App, mit der Sie Terminerinnerungen von uns bekommen können (selbst für Termine, welche ein Jahr im Voraus gemacht wurden), Informationen direkt von der Praxis und auch mit der Praxis kommunizieren können. Dieser Service gilt zunächst nur für unsere Bestandspatientinnen, ist aber ausweitbar. In zukunft bieten wir ggf. auch noch eine Videosprechstunde, z.Zt. jedoch ist das noch Zukunftsmusik.

Laden Sie die auf Ihr Smartphone und nutzen Sie den Service.

So funktioniert das Ganze, bitte den Link folgen: Hier

Die App ist kostenfrei im App Store für Android oder IOS (Apple) verfügbar.

Operationen

 

  • Operationen des Gebärmutterhalses im Rahmen der Dysplasiesprechstunde, wie z.B. Schlingenkonisation
  • Ausschabungen der Gebärmutter.

 

Schwangerschaftsbetreuung

Die Mutterschaftsrichtlinien, an die sich jeder betreuender Frauenarzt hält, sehen eine Reihe von Leistungen vor, die wir Ihnen selbstverständlich alle in unserer Praxis bieten.

Dazu gehören:

  • Blutgruppen, Rhesusfaktor- und Antikörperbestimmungen
  • Rötelntiter
  • Luesdiagnostik (Syphllis)
  • HIV- Testung (AIDS) – Auf Wunsch
  • Chlamydienabstrich aus dem Gebärmutterhals
  • Hepatitis B Diagnostik ab der 32. Schwangerschaftswoche

Bei krankhaften Befunden können weitere Ultraschalluntersuchungen und Doppleruntersuchungen (Durchblutungsdiagnostik) notwendig werden.

Während der gesamten Schwangerschaft sind 3 Basisultraschalluntersuchungen vorgesehen. Der zweite Ultraschall kann wahlweise als s.g. „Basisschall“ oder als s.g. „Erweiterter Basisschall“ durchgeführt werden. Beide Schall werden in der Praxis durchgeführt. Weitere Ultraschalluntersuchungen sind nicht Leistungsbestandteil der gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der Mutterschaftsvorsorge.

Zur weiteren vorgeburtlichen Diagnostik (Pränataldiagnostik) nach den Richtlinien muss bei Schwangeren, die 35 Jahre und älter bei der Entbindung sein werden, ein Amniocentese angesprochen werden. Diese wird auch bei bekannten Erberkrankungen und auffälligen Ultraschallbefunden als Kassenleistung angeboten.

Wir möchten Ihnen weitere Untersuchungsmöglichkeiten aber nicht vorenthalten und bieten Ihnen diese Zusatzdiagnostiik als selbst zu tragende Leistung an.