Die Bertelsmann Stiftung hat eine Studie veröffentlicht, nach der jeder zweite Patient im Netzt nach Gesundheitsinformationen sucht, vor oder nach einem Arztbesuch. „Internet als Informationsmedium“ weiterlesen
Euphorie in der Krebsdiagnostik
In dem renommierten Journal Science wurde ein Artikel veröffentlicht, welcher in der Presse euphorisch aufgenommen wurde. ein Krebstest CancerSeek wurde vorgestellt, welcher in einem Test mit dem Testansatz acht verschiedene Krebsarten nachweisen kann. „Euphorie in der Krebsdiagnostik“ weiterlesen
Pro und Contra Kaiserschnitt
Wie bekannt, ist die Rate an Kaiserschnitten in den letzten 25 Jahren um 100% gestiegen. Mittlerweile ist knapp jede dritte Geburt eine Sectio. Das hat durchaus Vorteile, birgt aber auch Nachteile. „Pro und Contra Kaiserschnitt“ weiterlesen
Hausgeburt pro und Contra
Heute erscheint ein Artikel in Spiegel Online, in dem eine Hebamme zu Wort kommt, welche in Niedersachsen Hausgeburten betreut. Während der Artikel und das Interview wohltuend nüchtern die Situation beschreibt, sind die Kommentare z.T. erschreckend. „Hausgeburt pro und Contra“ weiterlesen
Trügerische Sicherheit und rausgeworfenes Geld
Jeder, der aufmerksam die Presse momentan konsultiert, wird gelesen haben , dass die Grippeschutzimpfung, welche jährlich im September des Vorjahres beginnt, für dieses Jahr relativ ineffektiv ist. „Trügerische Sicherheit und rausgeworfenes Geld“ weiterlesen
Der Nieser muss raus
Auf Spiegel Online gibt es eine „witzige“ Seite – der seltene Patient oder Unfall. Diese Woche: Ein Nieser mit Folgen. Ein Mann hält sich bei Niesen die Nase zu und erleidet eine erhebliche Verletzung. Ein Riß im Schlun/Rachen im weichen Gewebe bis runter Richtung Zwerchfell.
Also der ärztliche Rat: Der Nieser muss raus, damit auch die Keime entfleuchen und solche Dinge nicht passieren.
Luxus in Frankfurt
Natürlich ist es kein schönes Erlebnis, die Entbindung unter Umständen mit 10 anderen Frauen lautstark zu teilen, da das Krankenhaus an der Kapazitätsgrenze arbeitet. Für Frau aus Sylt, Nordhessen oder in Niedersachsen oder anderen Flächstaaten klingt das wie ein Luxusproblem. In Sylt kam zuletzt ein Kind 2016 auf die Welt, da bei fehlendem Kreißsaal die allermeisten Paare vor Termin die Insel verlassen müssen, sich in einem Boardinghaus unterbringen lassen und dann dort vor Ort entbinden. Dieses Konzept wird von den Kassen mitgetragen und die Unterkunft pauschalisiert bezahlt.
Der Knackpunkt dort, wie bei vielen anderen Häusern ist das liebe Geld. Aufgrund der massiv gestiegenen Haftpflichtprämien lohnen sich Entbindungszahlen unter 300 Entbindungen/Jahr nicht mehr. Daher machen die Kliniken den Kreißsaal einfach dicht, oder sie bekommen keine Hebammen oder Ärzte mehr; Grund ist der gleiche. Wie schnell das momentan geht können Sie hier sehen:

