Der Checkup 35

Sie sind älter als 35 und gehen regelmäßig für eine „Kontrolle“ zu Ihrem Hausarzt oder Internisten? Dann sind Sie sicherlich bereits mit dem Ausdruck Checkup35 konfrontiert worden.

Abgesehen von medizinisch vorgebildeten Personen dürften aber die wenigsten wissen, was das eigentlich exakt bedeutet. Die Meisten werden wahrscheinlich so gutgläubig sein, dass „Mann“ komplett untersucht wird. Falls das so sein sollte, z.B. mit einem EKG einem sehr ausführlichen Laborpanel und ggf. sogar anderen apparativen Untersuchungen; herzlichen Glückwunsch, Ihr Hausarzt macht mehr als er im Routinefall soll, warum auch immer.

Hier mal die Auflistung, was alles in den Checkup35 gehört, bitte nicht enttäuscht sein, wie wenig dieser Gesundheitstest umfasst.

  • Ausführliches Gespräch
  • Eine vollständige körperliche Untersuchung
    Dabei werden Herz, Lunge, Kopf, Hals, Bauch, Wirbelsäule, Bewegungsapparat, Nervensystem und Sinnesorgane überprüft, um abweichende oder krankhafte Befunde feststellen zu können.
  • Die Entnahme einer Blutprobe
    Diese wird dann im Labor ausgewertet und gibt Aufschluss über Cholesterin– und Blutzuckerwerte. Anhand dieser Werte kann der Arzt erkennen, ob zum Beispiel der Verdacht auf eine Zuckerkrankheit besteht.
  • Das Messen des Blutdrucks
    Zusammen mit dem Cholesterinwert kann der Blutdruck auf Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) oder für einen Herzinfarkt hinweisen.
  • Die Untersuchung des Urins
    Hinweise auf Nieren- und Blasenerkrankungen, aber auch eine Zuckerkrankheit lassen sich auf dem Teststreifen der Urinprobe ablesen.

Wer mehr bekommt ist entweder kränker oder krank oder hat einen Hausarzt, welcher verantwortlich handelt.

Kinderwunsch in Frankfurt

Nicht bei allen Paaren klappt es auf natürliche Weise und flott mit dem Kinderwunsch. Diesen kommt Unterstützung durch entsprechende Zentren zuteil.

In Frankfurt/Offenbach sind die Paare relativ gut bedient, was die Auswahl angeht, es gibt mehrere Zentren zur Auswahl. Hier eine Liste der Zentren, ohne weitere Städte in der Umgebung zur berücksichtigen:

https://vivaneo-ivf.com/de/kinderwunschzentrum-frankfurt/

https://www.repromedicum.de/

http://offenbach-kinderwunsch.de/

https://www.kgu.de/kliniken-institute-zentren/einrichtungen-des-klinikums/kliniken/klinik-fuer-frauenheilkunde-und-geburtshilfe/frauenheilkunde-und-geburtshilfe/frauenheilkunde-gynaekologie/team-gynaekologie/pd-dr-med-nicole-saenger.html

https://www.kinderwunschzentrum-frankfurt.de/team/kissler-cv

Politik und die Realität

Flächendeckende Versorgung, wohnortnahe Medizin, schnelle Reaktionsfähigkeit. Kennen Sie diese Schlagwörter aus der Politik? Wie wenig diese wert sind, sieht man Bad Schwalbach im Taunus.

Die Helios-Klinik macht dicht, vort Ort gibt es dann keine Ambulanz und keine Klinik mehr. Wäre nicht so schlimm, wenn in der Umgebung genügend Kapazitäten vorhanden wäre, sind es aber nicht. Dafür gehen jetzt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bewohner auf die Straße.

Private Träger sind halt nicht an den Wunschtraum der Politiker gebunden, sondern nur Ihrem Betriebswirt verpflichtet. So scheint es zumindest. Stellt sich wieder einmal die Frage ab das jetzt politisch abgenickt wurde und jetzt Scheingefechte gefochten werden oder aber der Ärger echt ist. Für die Schwalbacher ist letzteres zu hoffen.

Demonstration für ein Gesundheitssystem

In Deutschland sind die meisten Deutschen doch ziemlich zufrieden mit ihrem Gesundheits System. Es ist sicherlich nicht billig, jedoch gut zu erreichen, meistens bekommt man seine Termine welche man möchte in einem adäquaten Zeitraum. Dass dieses auch anders geht und jetzt sogar zu Demonstrationen führen kann, sehen wir in England.

Wenn man sich dann die Berichte dazu durchliest, welche Zustände zu diesem Demonstration führen, dann kann einem eigentlich nur schlecht werden . Ich hoffe für uns alle, dass dieses nicht in Deutschland auch so kommen wird. Ich befürchte allerdings, dass eine Einheitsversicherung, wie von der zukünftigen Bundesregierung geplant, dazu führen könnte. Der Eifer der Regulationswut einer Partei , speziell der SPD, führte in der Vergangenheit im Gesundheitssystem selten zu etwas Besserem.