Im Gegensatz zu den anderen Pillen enthƤlt die Minipille nur Gestagen. āMinipilleā weiterlesen
Pille danach
Die „Pille danach“ wird am Morgen nach dem Geschlechtsverkehr genommen. āPille danachā weiterlesen
Verhütungsring
Seit Februar 2003 ist ein dieses Verhütungsmittel auch in Deutschland erhƤltlich. āVerhütungsringā weiterlesen
Verhütungspflaster
Seit Oktober 2003 auch in Deutschland erhƤltlich. Ein Pflaster zur Verhütung. āVerhütungspflasterā weiterlesen
Verhütungsstäbchen
Implanon
Kleines, gelbkƶrperhormhaltiges StƤbchen, welches in einer lokalen BetƤubung der Haut unter dieselbe im Oberarm geschoben wird. āVerhütungsstƤbchenā weiterlesen
Chemische Verhütung
Chemische Verhütungsmittel wie Schaumzäpfchen, Gels, Cremes oder Schaum müssen zehn Minuten vor dem Geschlechtsverkehr in die Scheide eingeführt werden und sollen das Eindringen von Samenzellen in die Gebärmutter verhindern. Diese Verhütungsmittel enthalten sogenannte spermizide Substanzen, welche die Spermien abtöten oder inaktivieren. In manchen Fällen führen diese Mittel zu Reizungen oder allergischen Reaktionen der Scheidenschleimhaut.
Diese Art der Verhütungsmittel sollten eigentlich nur zusammen mit einer Portiokappe, Kondomen oder dem Diaphragma verwendet werden, da sie nicht besonders sicher sind. Es gibt chemische Verhütungsmittel, welche zusammen mit einem Kondom nicht angewendet werden dürfen, da ansonsten das Kondom angegriffen und durchlässig wird.
Barrieremethoden
Das Kondom
Kondome oder Präservative sind die einzigen mechanischen Verhütungsmittel für den Mann. Bevor es die Pille und die Spirale gab, war das Kondom das meistgebrauchte Verhütungsmittel. Heute hat es sich, vor allem wegen der AIDS-Gefahr wieder den Platz zwei erobert. Denn es ist nach wie vor die einzige Möglichkeit, sich vor der Ansteckung mit einer sexuell übertragbaren Krankheit und vor einer unerwünschten Schwangerschaft zu schützen.
Ein Kondom ist ein hauchdünner Gummischlauch (meistens aus Latex oder latexfreiem Material) , der über den erigierten Penis gestreift wird, die Samenflüssigkeit auffängt und damit verhindert, daà diese in die Scheide gelangt.
Die Kondome selbst sind in der Regel aus gutem Material. Aber aufgrund von Anwendungsfehlern oder aus NachlƤssigkeit schwankt die ZuverlƤssigkeit dieser Methode sehr stark.
Das Femidom
Im Prinzip gleicht dieses von der Anwendung dem Kondom, wird aber von den Frauen benutzt, indem dieses vor dem Verkehr innerlich eingebracht wird und teilweise auch den ƤuĆeren Intimbereich schützt.
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Das Diaphragma
Das Diaphragma (es wird auch Scheidenpessar genannt) ist eine dünne Gummikappe mit einem elastischen Ring. Dieser Ring wird vor dem Geschlechtsverkehr mit den Fingern in die Schiede eingeführt und über den Muttermund der GebƤrmutter gestülpt. Danach muĆ der richtige Sitz jedesmal mit den Fingern nachgetastet werden. Das erste Mal wird ein Diaphragma von einem Arzt oder einer Ćrztin eingesetzt. Wer ein Diaphragma benutzt, sollte zusƤtzlich Chemische Verhütungsmittel, wie z.B. samenabtƶtende Cremes oder Schaumovula verwenden.
Diaphragmen gibt es in verschiedenen Ausführungen, so als Kappe nur für den Muttermund, als Pessar, welches sich über die komplette Portio stülpt und dieses in verschiedenen Formen und auch Farben. Teilweise gibt es diese in EinheitsgrƶĆen oder auch in verschiedenen GrƶĆen. Für FrauenƤrzte stellt sich das Problem, dass schwererdings ein Set zur „Anprobe“ von einer Frau gekauft werden kann.

